Projekte und Seminare
Im Jugendmedienzentrum T1 finden vor allem Workshops und Seminare in den Bereichen
Video, Multimedia und Radio statt. Hier eine Auswahl an Projekten, die im T1 durchgeführt wurden.
Im Jugendmedienzentrum T1 finden vor allem Workshops und Seminare in den Bereichen
Video, Multimedia und Radio statt. Hier eine Auswahl an Projekten, die im T1 durchgeführt wurden.
Am Dienstag, den 17. August besuchten insgesamt 27 Kinder das Jugendmedienzentrum T1, um knifflige Rätsel selbst zu machen und zu erraten. In dem Radioworkshop sind sie in Kleingruppen mit dem Mikrofon auf Entdeckungstour gegangen und sammelten verschiedene Geräusche, die die Anderen erraten mussten. Sie lernten auch, wie man mit nur 5 Geräuschen eine kurze Geschichte erzählen kann. Im Fotoworkshop fotografierten sie zuerst verschiedene Gegenstände und die Anderen mussten raten, wo und was es ist. Danach lernten die TeilnehmerInnen, wie man Fotos verändern und manipulieren kann. Dazu nutzten sie ihre eigenen Portraits: zuerst veränderten sie sich so stark, dass die anderen Kinder lange überlegen mussten, wer sich auf dem Foto befindet. Danach veränderten sie wiederrum nur ein kleines Detail, das der Rest der Gruppe finden musste. Der spannende Vormittag wurde durch Spiele zum Kennenlernen und Entspannen abgerundet.
„Die Welt der Medien“ war diesjähriges Motto des deutsch-tschechischen Zeltlagers in Gaisthal, organisiert von der Sudetendeutschen Jugend Niederbayern/Oberpfalz und dem tschechischen Verein Sojka. Die Referenten vom T1 wurden auch vor Ort und führten dort mit insgesamt 47 deutschen und tschechischen TeilnehmerInnen von 13-16 Jahren zwei Medienworkshops durch. In national gemischten Gruppen gestalteten die Jugendlichen jeweils eine Fotostory und ein Handyclip zum selbstgewählten Thema. Neben den gestalterischen Möglichkeiten und technischem Input erhielten sie auch Informationen über Persönlichkeitsrechte, Verwendung von legaler Musik usw.
Im Rahmen des Jugendaustausches dokumentierten 17 Jugendliche aus Tirschenreuth und Kalifornien mit der Fotokamera ihre Erlebnisse und Eindrücke von den gemeinsam verbrachten Tagen in Deutschland. Aus den ausgewählten Fotos gestalteten sie in gemischten Kleingruppen jeweils einen Comic, in dem sie unter anderem zeigten, was sie besonders angesprochen, beeindruckt oder auch schockiert hat und wie sie darauf reagierten. Auf der abschließenden Premierenfeier präsentierten die TeilnehmerInnen dem zahlreichen Publikum mit Begeisterung ihre Werke.
Über 200 Besucher nahmen am Samstag, den 17. Juli das umfangreiche Angebot des Grenzüberschreitenden Jugendmedienzentrums Oberpfalz Nord T1 näher unter die Lupe. Im Mittelpunkt stand vor allem der kreative Umgang mit Medien aller Art. Die kleinen sowie großen Besucher konnten eigene digitale Karikaturen herstellen, mit Audiogeräten oder Filmkameras Eindrücke des Tages einfangen und im Kinosaal die bisher im T1 produzierten Filme ansehen. Führungen und Präsentationen machten das große Arbeitsspektrum des Medienzentrums deutlich. Abgerundet wurde das Programm durch Tanz- und Theatervorführungen, Angebote der Feuerwehr Mitterteich, der Jugendherberge Tannenlohe und andere.
Es war viel los war am 26. Juni am Stand des T1 beim Kreisjugendtag in Waldershof. Über 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene nutzten das Angebot sich zu fotografieren und anschließend aus dem Portrait eine digitale Karikatur zu erstellen. Mit einem einfachen Programm, das als Freeware zum Download im Internet zur Verfügung steht, verzerrten und verformten sie ihre Fotos nach Lust und Laune. Dabei gab es natürlich viel zu lachen, doch auch der medienpädagogisch Aspekt kam dabei nicht zu kurz: Die Jugendlichen konnten selbst erfahren, wie kinderleicht es ist Fotos zu manipulieren und umgestalten. Außerdem nahmen einige Kinder und Jugendliche die Filmkameras und Audioaufnahmegeräte selbst in die Hand, um das Geschehen am Kreisjugendtag zu dokumentieren.
Unser bewährter Ferienworkshop, bei dem auf multimediale Weise Pflanzen und Tieren das Sprechen beigebracht wird, fand dieses Mal mit sechs deutschen und elf tschechischen Kindern statt. So war es ein buntes Programm aus Sprache, Medien, Natur, Spielen und Geschichten erzählen. Entstanden ist dabei eine interaktive Plattform, mit drei Phantasiefilmen aus der Natur, die Deutschen und Tschechen Spaß machen. Das Projekt wurde von Euregio Egrensis gefördert und steht hier zum Download bereit.
Im Rahmen vom Projekt „Dialog dětí aneb ze Steinwaldu do Lázní a naopak“ in Tannenlohe besuchten 33 deutsche und tschechische Kinder am 14. April ein Comic-Workshop im Jugendmedienzentrum T1. Nach einer kurzen Einführung von dem deutsch-tschechischen Team Philipp Reich und Gabriela Havlíková entwickelten die Kinder in gemischten Kleingruppen eine Geschichte zum Thema „Begegnung- setkání“, die sie dann mit ihren digitalen Fotokameras einfingen. Danach konnten die Teilnehmer ihrer Kreativität freien Lauf lassen und ihre Comics individuell gestalten. Trotz unterschiedlichen Sprachen entstanden sieben Comics, die jeder verstehen konnte.
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Was eigentlich unsere Kinder im Netz alles treiben, wollten neun Erwachsene auf dem Informationsabend „Gefahren und Chancen des Internets“ am 13. April im T1 erfahren.Zunächst stellte Philipp Reich, Leiter des Jugendmedienzentrums T1 den neun Interessierten in Kürze die positiven Seiten des Internets vor.Danach ging der Medienpädagoge auf die „problematische Inhalte“ ein. Die Hauptthemen waren hierbei: Gefahren beim Internetkauf, Urheber- und Persönlichkeitsrechtverletzungen, „Cyberbullyng“, Online-Spiele und Computersucht. Desweiteren bekamen die TeilnehmerInnen verschiedene Tipps, was bei der Benutzung des Internets durch Kinder und Jugendliche zu beachten ist. Um die Orientierung zur erleichtern wurden zahlreiche kinder- und jugendgerechte Internetseiten empfohlen. Zum Abschluss wurden noch einfache Sicherheitseinstellungen am Computer vorgeführt.
Fünfzehn Referendare von der Lobkowitz-Realschule aus Neustadt a.d. Waldnaab kamen am 24. März ins T1, um mehr über das Thema „Happy Slapping & Co. zu erfahren. Die Fortbildung bot einen Überblick über technische, inhaltliche und gestalterische Möglichkeiten des pädagogischen Einsatzes des Handys in der Schule und der Jugendarbeit. Nachdem Gabriela Havlíková das Jugendmedienzentrum T1 und seine vielseitigen Möglichkeiten vorgestellt hatte, bekamen die TeilnehmerInnen einen Überblick über Kostenfallen, rechtlichen Grundlagen rund ums Handy, Happy Slapping etc. Danach ging es in die Praxis: Wie kann ich mit dem Handy ein Handyclip drehen? Wie kann man die Videoaufnahmen schön und spannend machen? Wie kann ich die Videos am Computer bearbeiten?
Nicht zuletzt ging es auch darum, Ideen zu sammeln, wie die zukünftigen Lehrer mit ihren Schulklassen medienpädagogisch arbeiten können und wie sie auch das Jugendmedienzentrum T1 dafür nutzen können.
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Elf interessierte Jugendleiter und Verantwortliche in der Jugendarbeit nahmen an dem Workshop „Flyergestaltung” der Kommunalen Jugendarbeit am Samstag, 13.03. im T1 teil. Unter professioneller Anleitung von Werner Damböck (Medienfachberatung Oberpfalz) erstellten sie einen eigenen Flyer, bzw. ein Plakat für eine Veranstaltung die demnächst ansteht. Neben der Frage, wie die optische Gestaltung interessant gestaltet wird, aber dennoch übersichtlich bleibt, bekamen die Interessierten Informationen über günstige/kostenlose Bildgestaltungs-software, Bild- und Grafikformate, Bildbearbeitung und -gestaltung, frei nutzbare Fotos, Bilder und Gestaltungselemente, Typografie und Schriftbilder, sowie die inhaltliche Ausgestaltung und natürlich auch Druckerei-Voraussetzungen wie Dateiformate, Auflösung und Papierformate. Am Ende des Tages konnte jeder seinen Flyer präsentieren und sich auch Tipps von den anderen holen.

Die Fortbildung „Digitale Fotografie in der Jugendarbeit” wurde von der Medienfachberatung für Bezirk Oberpfalz für alle ehren- und hauptamtliche MitarbeiterInnen in der Jugendarbeit im T1 angeboten. Die acht Teilnehmer erfuhren am Samstag, den 27. Februar von der Referentin Karolina Böhm, wie mit digitaler Fotografie in einfacher Weise niederschwellige Angebote für Kinder und Jugendliche geschaffen werden können. Vermittelt wurden dabei nicht nur die technischen Grundlagen, wie digitale 3D-Fotografie, Daumenkino und Herstellung von Karikaturen, sondern auch die praktische pädagogische Umsetzung der Kenntnisse in einem kurzen Workshop.


Interessierte Lehrer wurden am Mittwoch, den 03. Februar eingeladen, die umfangreichen Möglichkeiten des Grenzüberschreitenden Jugendmedienzentrums Oberpfalz Nord kennen zu lernen. Philipp Reich, zeigte ihnen zunächst die Räumlichkeiten und stellte die Aufgabenbereiche, pädagogische Ziele sowie durchgeführte, medienpädagogischen Projekte mit Kindern und Jugendlichen vor. Die breite Angebotspalette umfasst Fortbildungen, Seminare, Vorträge, Geräteverleih und die Betreuung bei der Umsetzung von Medienprojekten. Ein großer Schwerpunkt liegt zudem in der grenzüberschreitenden, interkulturellen Medienarbeit mit tschechischen Kindern, Jugendlichen, Schulklassen und Multiplikatoren/innen. Ein praktischer Teil durfte natürlich nicht fehlten. Zuerst erstellten die TeilnehmerInnen aus ihren eigenen Fotoportraits mit Hilfe eines einfachen Computerprogrammes verschiedene Karikaturen. Danach beschäftigten sie sich mit den Geräuschen. Ausgerüstet mit Aufnahmegerät, Mikrofon und Kopfhörer nahmen sie fünf Geräusche auf, die in der richtigen Reihenfolge eine kurze Geschichte ergaben.
Die herbstliche FachberaterInnentagung „Kids und Games – Computerspiele in der Jugendarbeit“ fand vom 4.-5.12.2009 im T1 statt. Das Hauptthema der Tagung waren Computerspiele. Am Abend des ersten Tages stellte Sebastian Ring (JFF) verschiedene Spiele vor, die anschließend von den MedienfachberaterInnen praktisch erprobt wurden. Es folgte eine ausführliche Diskussion über die einzelnen Spiele, ihre Potentiale und Risiken. Am nächsten Tag referierten Klaus Lutz (Medienzentrum Parabol) über die Spielsucht und Michael Gurt (JFF) über die kompetenzfördernden Mechanismen bei Computerspielen. Am Nachmittag wurden dann Wege gesucht, wie man PC-Spiele und aktive Medienarbeit verbinden kann. Dabei wurden zwei Möglichkeiten praktisch ausprobiert: Game Maker, mit dem man selbst Computerspiele gestalten kann und GPS-Mission. Es handelt sich dabei um eine Variante von Geocaching, bei der man aber die Aufgaben über Internet gestellt bekommt. Außerdem nutzten die Medienfachberater die zwei Tage aus ganz Bayern zum gegenseitigen Informationsaustausch über Aktivitäten und Ergebnisse in ihren Bezirken und zur Planung von neuen Aktionen.
Am Buß- und Bettag besuchten insgesamt 30 Kinder die Eltern auf ihrem Arbeitsplatz im Landratsamt Tirschenreuth. Am Vormittag wurden für sie zwei Kleinprojekte vorbereitet. Siebzehn Kinder im Alter von 9-13 Jahren nahmen an dem Radioworkshop „Geräuschegeschichten“ teil. Dabei lernten sie, wie man spannende Ereignisse auch ohne Worte erzählen kann. Ausgerüstet mit Aufnahmegeräten, Mikrofonen und Kopfhören nahmen sie in Kleingruppen verschiedene Geräusche, die zusammen ein kurzes Hörspiel darstellten. Zum Schluss hörten sich die Kinder alles an und rieten, was genau in der jeweiligen Geschichte passierte. In diesem Workshop konnten die Teilnehmer ihrer Phantasie freien Lauf lassen und dabei ausprobieren, wie sie in einem Team arbeiten können.
Zehn ehrenamtliche Mitarbeiter des Rot-Kreuz Kreisverbandes Tirschenreuth trafen sich am 07.11.2009 im T1, um aus den Videoaufnahmen von ihrem Aktionstag „Tag des Ehrenamtes“ einen Film zu gestalten. Nach einer Einführung in ein benutzerfreundliches Schnittprogramm verteilten sie sich in fünf Paare, die jeweils einen Abschnitt bearbeiteten. Es wurde viel geschnitten und gekürzt. Danach wurden alle Teile zusammengefügt, mit Musik unterlegt und weiter bearbeitet bis der Film fast fertig war. Die Teilnehmer waren von der digitalen Filmbearbeitung sehr begeistert. Sie hätten nie gedacht, dass es so viel Spaß machen kann.
Vom 8.-11.10.2009 wurde das T1 zu einem Begegnungsort zwischen Haupt- und ehrenamtlichen Kräften aus der Jugendarbeit in Tschechien und Deutschland sowie Vertreter/innen von deutschen und tschechischen Jugendorganisationen. Im Rahmen des Themenseminars „Jugendmedienschutz in Deutschland und Tschechien“, das von Tandem, dem Koordinierungszentrum – Deutsch-Tschechischer Jugendaustausch und dem Jugendmedienzentrum T1 durchgeführt wurde, konnten sie ihre Erfahrungen austauschen.
In Deutschland und Tschechien gibt es unterschiedliche Herangehensweisen an die Fragen eines aktiven Jugendmedienschutzes. Ebenso unterschiedlich sind die Verankerung und der Stand des Ausbaus von Angeboten aktiver Medienarbeit für Kinder und Jugendliche. Vor diesem Hintergrund wurde in Form von Referaten und anschließenden Diskussionen zunächst ein gemeinsamer Kenntnisstand der unterschiedlichen Systeme hergestellt.
Desweiteren wurde aufgezeigt, dass eine abstrakte Anwendung von Jugendschutzrichtlinien zwar die Gefährdungen der Jugendlichen verhindern hilft, dass aber an einer aktiven Auseinandersetzung mit den Medien selbst, kein Weg vorbei führt. Welche konkrete Möglichkeiten es im Alltag gibt, konnten die Teilnehmer beispielhaft in einem Handy-Clip-Workshop praktisch erfahren. Nach einer kurzen Anleitung drehten und schnitten sie mit Hilfe von eigenen Handys bzw. Digitalkameras und einfachen Schnittprogrammen drei kurze Filme. Schließlich diskutierten sie über weitere Möglichkeiten, wie Jugendliche lernen können, mit den Medien selbst umzugehen. Viele davon lassen sich in Austauschmaßnahmen integrieren und diese dadurch attraktiver gestalten.
Viele neue Ideen, Informationen und Kontakte rund um Jugendmedienschutz und aktiver Medienarbeit in Deutschland und Tschechien sind das Ergebnis eines fruchtbaren Seminares.
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Die achten und neunten Klassen des Förderzentrums der Lebenshilfe Mitterteich hatten ca. 30 Interviews von Schülern und Beschäftigten aufgenommen und wollten daraus nun einen Film gestalten. Da sie nicht wussten wie das funktioniert, kamen sie zu einem kurzen Videoschnitt – Workshop in´s T1. Am 7. Juli wurde vormittags ein bedienerfreundliches Schnittprogramm vorgestellt und jeder der wollte durfte sich selbst daran probieren. Der erste Teil des Filmes wurde so von den Jugendlichen innerhalb des Workshops bereits geschnitten. Der Rest wird nun in der Schule bearbeitet. Das Programm ist bereits gekauft und installiert und die Vorfreude ist groß: Videoschnitt macht Spaß und ist leichter als gedacht!
Großer Andrang war am 20. Juni am Stand des T1 beim Kreisjugendtag in Tirschenreuth. Über 50 Jugendliche nutzten das Angebot sich zu Fotografieren und anschließend aus dem Portrait eine digitale Karikatur zu erstellen. Mit zwei unterschiedlichen Programmen, die es als Freeware zum Download gibt, verzerrten und verformten die Kinder und Jugendlichen ihre Fotos nach Lust und Laune. Nasen wurden lang gezogen, Ohren wurden riesengroß, der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt. Dabei gab es natürlich viel zu lachen, doch auch der medienpädagogisch Aspekt kam dabei nicht zu kurz: Die Jugendlichen konnten selbst erfahren, wie kinderleicht es ist Fotos zu manipulieren und von Einigen kam der Spruch:“Kein Wunder dass Die Models in den Zeitungen immer so gut aussehen!“
In den Pfingstferien wurde das Jugendmedienzentrum T1 wieder zum Filmstudio: 21 Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren waren beim Videoworkshop „Pfingstcamp 2009“ dabei. Dieses Mal wurden die Teilnehmer nicht in Kleingruppen unterteilt, sondern alle arbeiteten gemeinsam an einem großen Filmprojekt. Trotz der großen Gruppe könnten sich die Jungs und Mädels schnell auf eine Filmgenre einigen: Horrorfilm.
Im Film sollten einige Jugendliche im Wald spazieren und nach und nach sollten Einzelne auf mysteriöse Weise verschwinden. Schließlich irrt ein Mädchen alleine, völlig verängstigt durch den Wald. Das Ganze stellt sich am Ende als abgemachter Plan der Jugendlichen heraus, die sich an dem Mädchen rächen wollen. Doch dann verschwindet der Drahtzieher dieses Plans selbst…
Zusätzlich zum Hauptfilm „recorded“ wurde von den Jugendlichen noch ein unterhaltsames „Making of“ produziert, auf dem viele Impressionen aus der ganzen Woche festgehalten wurden: Abendliches Zusammensitzen am Lagerfeuer, Fußball spielen, Gitarre spielen und singen und natürlich vor allem die ganze Produktion von „recorded“.
Das Pfingstcamp wurde in Kooperation mit dem Bundesverband für Jugend und Film, den Bezirksjugendringen Oberfranken und Oberpfalz und dem Kreisjugendring Tirschenreuth durchgeführt.
Gleich am kommenden Tag lud die Medienfachberatung für den Bezirk Oberpfalz zu einer Multimedia Fortbildung rund um interaktive Geschichten in´s T1 ein. Neun Teilnehmer folgten dieser Einladung und wurden nicht enttäuscht: Roland Pöllinger, der seit vielen Jahren unter anderem für das JFF als Multimedia – Experte arbeitet, vermittelte an diesem Tag umfangreiche Informationen zu heutigen Möglichkeiten des Geschichtenerzählens. Dabei legte er Wert darauf, dass zwar die Form des Erzählens bei Multimedia Produkten eine Neue sei, dabei aber die Interaktivität von Lagerfeuersituationen wieder einbinden und aufleben lassen kann. Durch Authoring Software, wie beispielsweise der vorgestellte Mediator, ist eben diese Einmischung des Publikums in den Verlauf einer Geschichte auch ohne Kenntnisse von Programmiersprachen möglich. Neben dem Kennenlernen und Arbeiten mit dieser Programmiersoftware stand auch die einfache Erstellung von professionell wirkenden Comics auf dem Programm. Nach zehn intensiven Stunden mit Input können die Teilnehmer sicher noch langen von den neuen Erkenntnissen zehren.
Im April fand bereits zum zweiten Mal der ökologische Multimedia Workshop „Die geheime Sprache der Pflanzen und Tiere” statt. Dieses Mal ließen die Kinder in zwei Kurzfilmen nicht nur Pflanzen und Tiere, sondern auch Flüsse und Steine sprechen.
Während einer Wanderung durchs Waldnaabtal mit Pflanzen- und Tierbestimmung wurden bereits spielerisch die ersten möglichen Handlungsstränge der Filme durchgespielt. Diese Ideen wurden anschließend von den zehn Jungs – Mädchen waren diesmal leider nicht dabei - zu zwei Geschichten zusammengeführt. Nun waren die acht bis 12-jährigen schon ganz heiß auf´s Filmen und Schauspielern. Also ging es wieder ins Waldnaabtal zu den Dreharbeiten. Nachdem Moose und Blätter mit Nylonfäden animiert wurden und sämtliche Einstellungen abgedreht waren, wurde das Material am Computer gesichtet. Während Einige ihre Filme am PC schnitten gestalteten Andere bereits die interaktive CD-ROM, auf der die beiden Filme, sowie Infos rund um diesen Workshop zusammengestellt wurden. Am Freitag um 15 Uhr präsentierten die Kinder bei der großen Premiere stolz ihr tolles Endprodukt.
Am selben Wochenende fand parallel eine Einführung in Grundtechniken in den Bereichen AUDIO, HANDY und FOTO für das achtköpfige Team des Spielmobil Neumarkt statt. Schwerpunkt war neben den technischen Aspekten vor allem wie man diese Medien sinnvoll in der Jugendarbeit einsetzen kann. Am Samstagvormittag begann die Fortbildung mit dem Kennenlernen der AUDIO-Aufnahmegeräte und der Produktion von „Geräuschgeschichten“, also Geschichten die nur durch aufgenommen Geräusche erzählt werden. Sprechen war bei den Aufnahmen Tabu. Nach dem Mittagessen spielte Kommunikation dafür eine wesentliche Rolle: Ziel war es einen eigenen HANDY – Clip zu produzieren, und dazu brauchte man erst eine Filmidee und anschließend das Drehbuch. Anschließend ging es an die Dreharbeiten, bei denen immer wieder filmische Tricks vermittelt wurden. Bis zum Abendessen war schließlich alles im Kasten bzw. im Handy. Die Handyclips wurden via Bluetooth auf die Computer übertragen und dort bearbeitet und geschnitten. Der Sonntag stand schließlich ganz unter dem Motto FOTO. Dabei ging es nicht um die Technik des Fotografierens an, sondern um die Produktion von 3D – Bildern, die Nachbearbeitung von Bildern und die Verwertung von Bildern als Comics.
Der Nordbayerische Musikbund des Bezirk Oberpfalz hat sein Probewochenende in der Jugendherberge Falkenberg – Tannenlohe mit Unterstützung des Grenzüberschreitenden Jugendmedienzentrum Oberpfalz Nord – T1 filmisch dokumentiert. Nach einer kurzen Einweisung in die Bedienung der Kamera und Tipps für schöne Aufnahme, verfolgte das vierköpfige Filmteam, das gesamte Wochenende mit der Kamera. Dabei wurden nicht nur die vielzähligen Proben und das große Abschlusskonzert festgehalten, sondern natürlich auch das ganze Drumherum, den auch ein hartes Probewochenende ist nicht nur harte Arbeit. Das gesammelte Rohmaterial muss nun noch aussortiert und geschnitten werden. Man darf gespannt sein, wie das Endprodukt aussehen wird. Genug Material für einen guten, unterhaltsamen Film ist auf alle Fälle vorhanden.
Mit vollem Einsatz stürzten sich die 18 Schüler des Willlibald Gluck Gymnasiums aus Neumarkt in die Videoproduktion. In den drei Tagen (und Nächten) entstanden drei fünfminütige Kurzflime: „Seitenwechsel?“ - ein Liebesdrama mit tragischem Ende, „Velieben, verloren, verschminken, verzeihen“ - eine Liebeskomödie mit viel Kajal und „Switch – Reloaded“ - eine Persiflage auf das nachmittägliche Fernsehprogramm. So wurde aus dem T1 mal ein Schminkstudio, mal ein Gerichtssaal. Es fanden misteriöse Morde, ein tödlicher Autounfall und Verfolgungsjagten statt, Liebesbriefe wurden geschrieben und es wurde verliebt im Schnee getanzt. All dies verlangten die Drehbücher und somit wurde den Schauspielern, sowie den Leuten an Kamera, Ton und Licht alles abverlangt. Doch all das konnte die Schüler, die die gesamte Filmproduktion selbst durchführten, nicht davon abhalten die Nächte vor dem Videoschnitt zu verbringen. Zusätzlich wurden die drei Filme als tolles Endprodukt auf einer interaktiven CD-ROM zusammengefügt. Der Einsatz hat sich gelohnt!
Beispielfilm ansehen (bitte Mozilla Firefox verwenden)
Hochmusikalisch ging es Ende März im T1 zu: Die sieben tschechischen und fünf deutschen Mädels entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft für´s Singen und sangen spontan einen Song ein. Die Stimmbegabten Mädchen entschieden sich für eine tschechisch – englische Version von „Country Roads“ und gaben diese gemeinsam zum Besten. Anschließend wurde dazu natürlich auch ein Clip gedreht und geschnitten. Dabei konnte selbst der eiskalte Schnee die Mädels nicht von ihrer Einsatzbereitschaft bei den Dreharbeiten abbringen. Neben Schneeballschlacht, Schneemann bauen und Schneeengel machen, wurden auch winterliche Landschaftsaufnahmen gefilmt und anschließend kurzweilig zusammengeschnitten. In Rekordzeit von sieben Stunden war das Video fertig. Kein Wunder, dass die Mädels stolz auf ihr, komplett selbstgemachtes Produkt waren. Doch leider war der gemeinsame Tag damit auch schon wieder vorbei, aber Tschechien ist ja nicht weit weg…
Am 2. Februar erläuterte Esther Christmann, Dipl. Soz.Päd. (FH) und Medienpädagogin, Chancen und Gefahren des Internet für Kinder und Jugendliche. Sie gab einen Überblick über Aufenthaltstorte von Jugendlichen im Web 2.0 und schilderte deren beliebteste Kommunikationsformen. Desweiteren gab es Interessantes über den Internetkauf, Urheber- und Persönlichkeitsverletzungen, „Cyberbullying“, Handys, Online – Spiele und Computersucht. Die rund 20 interessierten Eltern und Pädagogen konnten an diesem zweistündigen Informationsabend viel über den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit dem Internet lernen.
Hochmusikalisch ging es Ende März im T1 zu: Die sieben tschechischen und fünf deutschen Mädels entdeckten ihre gemeinsame Leidenschaft für´s Singen und sangen spontan einen Song ein. Die Stimmbegabten Mädchen entschieden sich für eine tschechisch – englische Version von „Country Roads“ und gaben diese gemeinsam zum Besten. Anschließend wurde dazu natürlich auch ein Clip gedreht und geschnitten. Dabei konnte selbst der eiskalte Schnee die Mädels nicht von ihrer Einsatzbereitschaft bei den Dreharbeiten abbringen. Neben Schneeballschlacht, Schneemann bauen und Schneeengel machen, wurden auch winterliche Landschaftsaufnahmen gefilmt und anschließend kurzweilig zusammengeschnitten. In Rekordzeit von sieben Stunden war das Video fertig. Kein Wunder, dass die Mädels stolz auf ihr, komplett selbstgemachtes Produkt waren. Doch leider war der gemeinsame Tag damit auch schon wieder vorbei, aber Tschechien ist ja nicht weit weg…
Mit 15 Mann rückte die Jugendfeuerwehr Erbendorf am ersten Septemberwochenende im T1 an. Jedoch nicht um einen Brand zu Löschen, sondern um einen Film über ihre ehrenhafte Freizeitbeschäftigung zu drehen. Schließlich will man anderen Jugendlichen zeigen was man bei der Jugendfeuerwehr alles lernt und machen darf, und wie viel Spaß das Ganze macht. Und so war es ein sehr abwechslungsreicher Dreh: Es wurde nicht nur ein kompletter Brandeinsatz gefilmt, auch Autos wurden zerschnitten, Schaumteppiche gelegt, in stockdunklen Räumen Polka getanzt usw.. Mit Hilfe der 25 Meter langen Feuerwehrleiter und Wärmekameras gelangen den Jungs und Mädels wunderschöne Bilder. Der mit viel Engagement fertig gestellte, zehn minütige Film wird mit Sicherheit viele Zuschauer begeistern.
Am 19. August drehten drei Jugendliche im Rahmen des Ferienprogrammes der Stadt Waldershof ihr eigenes Musikvideo. Nachdem man sich auf den Song Himmelblau von „Die Ärzte“ geeinigt hatte, ging´s an´s Drehbuch schreiben. Dabei wurde zunächst der Text inspiziert und interpretiert. Nach einer kurzen Einführung in die Kameratechnik ging´s dann raus, unter den wolkenfreien Himmel, um die Szenen zu drehen. Jeder durfte mal ran, sowohl vor, als auch hinter der Kamera. Genauso dann beim anschließenden Schnitt am PC: Jeder durfte seine Ideen bei der Fertigstellung des Music Clips einbringen. Am Ende waren alle begeistert vom Ergebnis und zudem hatte man noch vieles über Filmproduktion und Urheberrechten von Musik gelernt.
Der Jugendaustausch zwischen Tirschenreuth und Santa Fe räumte Ende Juli in einem Multimediaprojekt mit Vorurteilen auf. Zunächst wurden die bestehenden Vorurteile beiderseits angeregt diskutiert, und mit den selbst gemachten Erfahrungen während des Austausches verglichen. Anschließend überlegten sich die 23 Jugendlichen eine Geschichte, die auf den Ergebnissen der Diskussion beruht. Dabei wurden, auf sehr humorvolle und kreative Art, die gängigen Cliches überspitzt dargestellt und dabei verdeutlicht wie falsch sie sind. Auf der Multimedia CD kann man die Geschichte als Hörspiel und Fotostory gleichzeitig hören und sehen. Dazu gibt es auf der interaktiven CD auch noch eine Rätselseite und Informationen rund um das zweitägige Medienprojekt. Auf der abschließende Premierenfeier, waren die Zuschauer ebenso zahlreich, wie begeistert.
Das Musical „Twilightzone“ des Förderzentrums der Lebenshilfe Mitterteich wurde von zwei Jugendlichen filmisch festgehalten und bearbeitet. Nach einem kurzen Einführungsworkshop in den Videodreh ging es für die zwei Jungs aus der Lebenshilfe auch schon an die Arbeit: Mit zwei Kameras wurde das komplette Musical gefilmt und anschließend zusammengeschnitten und bearbeitet. Die dabei entstandene DVD ist bei der Lebenshilfe Mitterteich erhältlich.
Vom 13.5. bis 16.5.2008 brachten 15 Kinder auf einer interaktiven CD Pflanzen und Tieren das Sprechen bei.
Nach einer Erkundungstour der Kinder durchs Waldnaabtal, mit einem Wildnisführer, sprudelten die Ideen für Geschichten nur so. Daraus produzierten die acht bis 15-jährigen einen Kurzfilm und zwei Hörspiele. Auf der anschließend gestalteten interaktiven CD, gibt es all das, sowie Infos rund um diesen Workshop zu entdecken.
Nach einer schönen und sehr produktiven Woche waren die Kinder stolz auf ihr tolles Endprodukt.
Das umfangreiche Projekt wurde von “In eigener Regie” gefördert. “In eigener Regie” ist ein Förderprogramm des JFF und der BLM.
Der Jugendchor Hohenthan arbeitete von März bis Dezember 2008 an einem umfangreichen Multimedia-Projekt rund um das Thema „Anstand”. So legten die neun Mädels Mitte August ein arbeitsintensives Drehwochenende hin. Der fertig geschnitten Film wurde dann in die umfangreiche, interaktive CD eingearbeitet. Auf der multimedialen Plattform setzen sich die Chormitglieder mit einigen Benimmregeln von Knigge auseinander und hinterfragen die Motivation von alltäglichem, anständigem Verhalten. Denn für sie zählt nur ehrlicher Anstand. Mit großem zeitlichen Aufwand, Engagement und Geduld stellten sie auch ihren Chor und sich selbst vor. Ein interaktives Quiz, sowie Kostproben ihres Gesangs dürfen natürlich nicht fehlen. Das Projekt wurde von „In eigener Regie“ gefördert.